Was ist eine vorbeugende Sammlung?

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Was ist präventive Genesung? Es ist Vorfreude. Jeder Unternehmer ist irgendwann mit Zahlungsverzug konfrontiert. Was können Sie tun, um eine solche Situation zu verhindern und zu verhindern, dass eine Ihrer Rechnungen unbezahlt bleibt? Wie können Sie verhindern, dass Verzögerungen und unbezahlte Schulden Ihr Unternehmen zu stark belasten? Was können Sie umsetzen? Und was kann ein Inkassounternehmen für Sie tun? Hier sind einige hilfreiche Tipps:

1- Überprüfen Sie regelmäßig die Kontaktdaten Ihrer Kunden.
Überprüfen Sie bei jedem Angebot, jeder Bestellung, jedem visuellen oder telefonischen Kontakt die Richtigkeit der Kontaktdaten Ihrer Kunden. Zögern Sie nicht, nach einer E-Mail-Adresse und einer Telefon- oder Mobiltelefonnummer zu fragen. Mit guten und vollständigen Kontaktdaten kommen Ihre Rechnungen sicherer per Post oder E-Mail an. Diese Kontaktdaten stehen Ihnen auch für den Versand Ihrer Mahnungen im Falle eines Zahlungsverzugs zur Verfügung.

2- Passen Sie Ihre allgemeinen Zahlungsbedingungen an.
Ihre allgemeinen Zahlungsbedingungen müssen die Zahlungsbedingungen Ihrer Rechnungen sowie etwaige bei Zahlungsverzug anfallende Kosten enthalten. Sie sollten nicht nur auf der Rückseite Ihrer Rechnungen erscheinen. Sie müssen Ihren Kunden immer im Voraus über Ihre Konditionen informieren. Sie müssen daher auch in Ihren Angeboten und Bestellformularen enthalten sein. Sie können sie auch an strategischen Orten erscheinen lassen, beispielsweise in Ihrem Wartezimmer, an der Rezeption, auf Ihrer Website ... an einem Ort, an dem Ihre Kunden sie unweigerlich lesen können.

3- Richten Sie einen Zeitplan ein und verwalten Sie Ihren Rechnungsablauf.
Unabhängig davon, ob Sie die Papierverwaltung bevorzugen, eine Excel-Tabelle auf Ihrem Computer oder eine Anwendung auf Ihrem Smartphone (z. B. MindYourBills) verwenden, ist die Einrichtung des Flussmanagements erforderlich, um zu erkennen, was bezahlt wird und was nicht. Regelmäßigkeit ist wichtig, sowohl beim Versenden Ihrer Rechnungen als auch bei der Nachverfolgung von Zahlungen. Planen Sie angemessene Fristen ein. Wenn Ihre Rechnungen beispielsweise am Eingangsdatum zahlbar sind, warten Sie maximal fünfzehn Tage ab Rechnungsdatum, bevor Sie eine Zahlungserinnerung senden.

4- Senden Sie eine Zahlungserinnerung.
Eine Erinnerung genügt. Sie müssen keine Briefe und E-Mails vervielfachen oder Ihre Kunden telefonisch kontaktieren. Vermeiden Sie unnötige Kosten für den Versand per Einschreiben. Alle diese Verfahren sind kostspielig und verlängern die Zahlungsfristen unnötig.
Geben Sie in Ihren Mahnungen deutlich an, welche Maßnahmen Ihrem Kunden im Falle einer Nichtzahlung drohen.

5- Sparen Sie Zeit. Hilfe bekommen.
Es mangelt Ihnen an Zeit, Motivation usw. Verwaltungsmanagement ist weder Ihre Aufgabe noch Ihre Priorität. Rufen Sie ein Inkassounternehmen an, um Ihren Verwaltungsaufwand zu verringern. Tatsächlich kümmern wir uns nicht nur um die Beitreibung Ihrer unbezahlten Rechnungen. Wir unterstützen Sie von Anfang an, sei es durch die Beratung bei der Gestaltung Ihrer allgemeinen Zahlungsbedingungen, Mahnschreiben oder anderen auf Ihren Beruf abgestimmten vorprozessualen Unterlagen. Das präventive Inkasso bereitet Sie vor und schützt Sie im Falle unbezahlter Schulden.

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